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 Die Begleiter

... auf Ihrem Weg nach Indien:

 

  • Die IGCC, INDO GERMAN Cham-ber of Commerce der Deutsch-Indi-schen Handelskammer ist die Handelschnittstelle zwischen In-dien und Deutschland. Sie verfügt über eigene Niederlassungen in Mumbay, Neu Delhi, Madras, Kol-kata, Bangalore und Düsseldorf sowie Repräsentanzen in Berlin und Hyderabad. Neben allgemei-nen Marktinformationen erstellt die IGCC für die Unternehmen Marktanalysen, findet den pas-senden Kooperationspartner, klärt rechtliche Fragen, schlichtet in Streitfällen, gibt Ihnen Tips bei der Vertragsgestaltung und hilft Ihnen zusätzlich auch bei der Gründung von Unternehmen.
  • Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) ist das bundeseigene Fi-nanzierungs- und Beratungsunter-nehmen zur Förderung von Inves-titionen der Privatwirtschaft in Entwicklungs- und Reformländern.
  • Die Stiftung für wirtschaftliche Entwicklung und berufliche Qualifkation, kurz SEQUA, ist ei-ne Gemeinschaftseinrichtung des Deutschen Industrie- und Han-delstages (DIHK), des Zentralver-bandes des deutschen Handwerks (ZDH) und der Bundesvereinigung  der deutschen Arbeitgeberverbän-de (BDA). Die Sequa versteht sich als Partner der Wirtschaft in der internationalen Zusammenarbeit und fördert Klein- und Mittelstän-dische Unternehmen.  
  • Die Arbeitsgemeinschaft indus-trieller Forschungsvereinigun-gen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) fördert Forschung und Ent-wicklung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei ver-knüpft sie als Dach eines Innova-tionsnetzwerkes Wirtschaft, Wis-senschaft und Staat und bietet praxisnahe Innovationsberatung an. Als Träger der industriellen Gemeinschaftsforschung und wei-terer Förderprogramme des Bun-des und der Länder setzt sich die AiF für die Leistungsfähigkeit des Mittelstandes ein.
  • Der BVMW, Bundesverband mit-telständischer Wirtschaft, ver-steht sich als die Stimme des Mit-telstandes. Eine der Aufgaben des BVMW ist es, die Export-Aktivitä-ten der Mitgliedsfirmen des BVMW zu unterstützen und zu fördern.

  • Ministerium für Wirtschaft und Arbeite des Landes NRW.
    Unternehmen aus NRW werden sich im globalen Wettbewerb nur behaupten können, wenn sie ver-mehrt auf modernste Technologie in Produktion und Produkten, ex-zellente Dienstleistungen und ho-he Flexibilität setzen - Wissen muss daher mehr und mehr in-telligent und wirtschaftlich nutz-bringend eingesetzt werden. Die Wirtschaftspolitik in NRW fördert diesen Wandel zur Wissensgesell-schaft bewusst und schafft Rah-menbedingungen, die helfen, dass sich das individuelle Handlungs-vermögen in diesem Bereich ent-falten kann.
  • Seit Anfang 2004 besteht die Plattform NRW-auto. Sie wird von den Firmen in NRW selbst ge-steuert und gelenkt. Das Ministe-rium für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW hat die Schirmherr-schaft übernommen und unter-stützt diese Eigeninitiative der Firmen mit Öffentlichkeitsarbeit oder durch Co-Finanzierung von Projekten.
  • Der Rhein-Kreis Neuss mit sei-ner Wirtschaftsförderungsgesell-schaft ist in Punkto Wirtschafts-wachstum seit über 10 Jahren in Folge die Nr. 1 in NRW.

    Internationales Denken, Handeln und Arbeiten sind die Erfolgsfak-toren. Firmen von Weltruf haben hier ihre Deutschland- / Europa - Zentralen. 

    Mit 450.000 Einwohner zählt  der Rhein-Kreis Neuss zu den größten Kreisen Deutschlands.
    Im Radius von 25 km leben in dem Wirtschaftsschwerpunkt Europas > 8 Mill. Menschen.
  • IGIT - eine saubere Sache!

    Das Institut für Innovative Tech-nologien wurde in Kooperation mit Deutschen und Indischen Joint Venture Partnern nach vierjähriger Vorbereitungsphase in enger Zu-sammenarbeit mit der Visves-waraiah Technological University VTU in Bangalore, gegründet und hier am 03.03.2003 inauguriert.

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Mo 06.09.10 21:13
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